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Mein Bruchsaler Hügelland. Frühling oberhalb des Eichelberges, auf dem Weg nach Obergrombach.
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Der Männerkreis der Luthergemeinde Bruchsal

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Einmal im Monat treffen sich Bruchsaler Männer im Martin-Luther-Haus in der Luisenstraße, um über ein bestimmtes Thema zu sprechen, das man vorher mittels eines demokratischen Auswahlverfahrens festgelegt hat. Referenten sind entweder Mitglieder des Männerkreises, oder externe Fachleute. Einmal im Jahr, zur Sommerszeit, wird ein gemeinsamer Ausflug unternommen. Die Teilnahme an den Treffen ist kostenlos. Eingeladen sind alle interessierten Männer, auch aus anderen Gemeinden oder anderer Konfession. | Hier sind die älteren Meldungen aus 2011.

Lutherkirche Bruchsal im März 2011. Foto Dieter Müller

Martin-Luther-Kirche Bruchsal im März 2011. Foto (c) Dieter Müller

Im Spätsommer 2017: Über die Felder zum Rohrbacherhof

Auf dem Weg zum Rohrbacherhof. Klicken Sie für ein größeres Foto.x90p-310h
Auf dem Weg zum Rohrbacherhof. Klicken Sie. © Dieter Müller

9. September 2017. Der Männerkreis der Luthergemeinde besuchte einen “alten Bekannten”, Dr. Agrar-Ing. Ulrich Dahm vom Rohrbacherhof auf den Hügeln oberhalb Bruchsals. Der Rohrbacherhof verfügt über die größte zusammenhängende Ackerfläche in der Region. Angebaut werden als Ackerfrüchte: Saatgetreide Weizen und Gerste, Braugerste und Raps.

Diesmal erläuterte Dr. Dahm unter der Überschrift “Der Boden - die Basis allen Lebens” die äußerst komplexen Zusammenhänge der dem Auge weitgehend verborgenen Lebenswelt im Ackerboden. Im Laufe der Jahre hat sich das Verständnis über die Vorgänge im Boden grundlegend geändert, wobei der deutsche Chemiker Justus von Liebig im 19. Jhdt. die entscheidenden Weichen gestellt hat. Heute z.B. gibt es keinen umweltbewussten, verantwortungsvollen Landwirt mehr, der seinen Acker mit dem Pflug bearbeitet.

Nach einem sehr lehrreichen Gang über die Felder wurde die Gruppe von der Hausherrin Ute Dahm, die auch das dem Hof angegliederte Schulungszentrum leitet, großartig verköstigt. Der Leiter des Männerkreises Rolf Dörflinger, der den Ausflug in bewährter Manier organisiert hat, sprach unter dem Beifall aller seinen Dank an die beiden Dahms aus. Er verband dies mit dem Wunsch, dass man den erfolgreich geknüpften Kontakt in nicht zu ferner Zukunft noch einmal vertiefen könne. | Website Rohrbacherhof | -DM

 

 

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Ausflug 2017: Der Männerkreis besucht Bretten und das Melanchthon-Museum

Bretten - Marktplatz und Marktbrunnen. Klicken Sie.22. Juli 2017. Der Männerkreis setzte eine lange Tradition fort und wählte am 5. Juli als Ziel des Sommerausflugs die Nachbarstadt Bretten mit dem Melanchthon-Museum. Das Wetter war wie immer bei den Ausflügen: sommerlich heiß.

Im Jubiläumsjahr - 1250 Jahre Bretten und 500 Jahre Reformation - führte Rolf Dörflinger die Männer des Männerkreises mit der Stadtbahn ins nahe Bretten. Gleich zu Beginn der Höhepunkt - eine geführte Besichtigung des Melanchthon-Museums, benannt nach dem größten Sohn der Stadt, Philipp Melanchthon (geboren als Philipp Schwarzerdt am 16. Februar 1497 in Bretten, † 19. April 1560 in Wittenberg). Mit nur anderthalb Metern Körpergröße wurde er doch ein berühmter Professor in Wittenberg und einer der bedeutendsten Reformatoren überhaupt. Er war Luthers engster und treuester Weggefährte und er arbeitete an der Bibelübersetzung aus dem Griechischen entscheidend mit. Eines seiner größten Anliegen war die Schulbildung, er wurde bereits zu Lebzeiten als 'Praeceptor Germaniae' bezeichnet. Von ihm stammt das Augsburger Bekenntnis 1530.

In der evangelischen Kreuzkirche gab Kirchenmusikdirektor Siegfried Isken an der berühmten Hasenmeyer-Orgel für seine Kollegen ein Konzert. Die von Lutheranern im Jahr 1687 erbaute Kreuzkirche wurde bereits zwei Jahre später von den Franzosen niedergebrannt (wie auch die ganze Stadt und viele Orte in der Region) und schon 1702 wieder aufgebaut. Die prachtvolle kleine Barockorgel und das bedeutende Deckengemälde von Johann Bartholomäus Brandmeyer aus Bruchsal sehen Sie auf den Fotos. Im Zentrum des Auges Gottes steht hebräisch geschrieben “Jahwe”.

Brettens ältestes Bauwerk ist der von Ehrenamtlichen unter der Leitung des ehemaligen Oberbürgermeisters “Baumeister” Paul Metzger in mühevoller Kleinarbeit renovierte Pfeiferturm - ein Kleinod der Großen Kreisstadt Bretten. Bilder von der Einweihung. Wie Paul Metzger bei seiner Führung (ganz speziell für den Männerkreis der Luthergemeinde Bruchsal!) erklärte, reichen die Grundmauern des Turms vermutlich in die Römerzeit.

Auf ihrem Rundgang quer durch die Stadt erreichte die Gruppe schließlich das Gerberhaus, eines der wenigen Steinhäuser, das den großen Brand von 1689 überlebte. Die Männer bekamen dort einen Eindruck vom beschwerlichen Alltagsleben von Handwerkern und ihren Familien im 18. und 19. Jahrhundert. Den Abschluss eines sehr erlebnisreichen Tages bildete das Abendessen im Hotel Krone, dem markanten Bau am Marktplatz, in dem schon Kaiser Karl V. nächtigte. Ab 1570 stand das Haus unter der Leitung der ehemals italienisch/schweizerischen Familie Paravicini, einer bedeutenden, weit verzweigten Familie mit dem Schwan im Wappen (s. Foto in der Diashow). Den Schlusspunkt bildete dann die Fahrt mit der AVG-Stadtbahn zurück nach Bruchsal.

 

Die nachfolgenden 172 Bilder sind alle © Dieter Müller und urheberrechtlich geschützt. Mitglieder des Männerkreises der Luthergemeinde Bruchsal haben die Erlaubnis, jedes der Bilder für ihre privaten Zwecke kostenlos zu nutzen. Klicken Sie erst in die Bildmitte und dann unten rechts auf die vier Pfeile. - Falls Sie Probleme haben, das Album zu öffnen, klicken Sie bitte hier zum Bretten-Album auf Flickr und klicken Sie dann oben rechts auf das Symbol “Diashow ein-/ausschalten”. -Dieter Müller

 

 

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Klaus Krüger: Armut in Deutschland

20. Juni 2017. Das Mitglied des Männerkreises der Luthergemeinde Klaus Krüger hat in den letzten Jahren mehrfach richtungsweisende Vorträge gehalten. “Altersarmut, Geburtenrate, Sozialstaat – eine Übersicht zur Einordnung” war der Titel seines neuen Referats vom 14. Juni 2017. Kaum ein Thema wird in Deutschland so emotional diskutiert - auch im Vorfeld der Bundestagswahl - wie Altersarmut. Deshalb war es sicher sinnvoll, einmal über die zugrunde liegenden Basisdaten zu sprechen, bevor die Wellen der Emotionen über unseren Köpfen zusammenschlagen. Die Zahlen sprechen zweifellos eine deutliche Sprache und können eine gute Grundlage für entsprechende Diskussionen bilden. - Ein Stichwort will mir in diesem Zusammenhang nicht aus dem Kopf gehen: “Generationengerechtigkeit”. - Lesen Sie den Text des Referats von Klaus Krüger als PDF-Dokument (1,93 MB). -Dieter Müller


 

 

Ausflug 2016: Der Männerkreis besucht Ettlingen und das Albtal

Vor der Klosterruine Frauenalb. Klicken Sie, um das Bild zu vergrößern.29. Juli 2015. Bei traditionell herrlichem Sonnenschein ging der Sommerausflug des Männerkreises der Luthergemeinde Bruchsal am 6. Juli 2016 diesmal nach Ettlingen und in das landschaftlich reizende Albtal. Pfarrer i.R. Karl Heinz Schweizer hatte diesmal sachkundig die Organisation des Ausflugs übernommen. Er wurde dabei tatkräftig von Rolf Dörflinger unterstützt. Die Stationen der Führung waren Ettlingens Innenstadt (Altstadt), mit Besichtigung der ev. Johanneskirche (erste evangelische Kirche in Ettlingen), der Martinskirche mit dem eindrucksvollen Deckengemälde von Emil Wachter, das Schloss mit dem sensationellen Deckengemälde von Cosmas Damian Asam (1732) für die ehemalige Schlosskapelle, nun Konzertsaal (Asamsaal). Thema: Leidens- und Lebensweg des heiligen Johannes Nepomuk. Foto © Dieter Müller: Wanderer vor der Klosterruine Frauenalb. Klicken Sie.

Nach einer kleinen Stärkung ging die Fahrt weiter in das Albtal zur Klosterruine Frauenalb. Nach der Besichtigung führte der schattige Graf-Rhena-Weg durch den Wald Richtung Bad Herrenalb und wieder zurück nach Frauenalb. Dort Einkehr im “König von Preussen” und anschließend zurück nach Bruchsal.

Wie die Jahre zuvor erwanderten die Teilnehmern des Sommerausfluges ein an kulturellen Höhepunkten reiches Programm. Besonders beeindruckend: Asams Deckengemälde, für das er 1732 unglaubliche 10 Wochen benötigte. Es ist das weit und breit einzige Werk, das alle Kriege unbeschadet überstand. Dazu viele Gespräche über Gott und die Welt und als Abschluss ein gemeinsames Abendessen im König von Preussen (wieso eigentlich Preussen?).

Die nachfolgenden 151 Bilder sind alle © Dieter Müller. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Mitglieder des Männerkreises der Luthergemeinde Bruchsal haben die Erlaubnis, jedes der Bilder für ihre privaten Zwecke kostenlos zu nutzen.

 

 

 

 

13. April 2016: Wie intakt war die Badische Landeskirche in der NS-Zeit?

20. März 2016. Prof. Dr. Rolf-Ulrich Kunze ist ein gern gesehener Gast im Männerkreis der Luthergemeinde Bruchsal, referierte er doch schon im Jahre 2011 über das Thema “Luther vor Kaiser und Reich”. Am Männerkreisabend des 13. April 2016 wird Kunze zum Thema “Wie intakt war die Badische Landeskirche in der NS-Zeit?” sprechen.

Prof. Kunze ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte am KIT (Karlsruher Institut für Technologie). Das KIT ist eine technische Universität und zählt zu den besten Universitäten der Welt. Aus einem besonderen Forschungsprojekt entstand sein Buch "Möge Gott unserer Kirche helfen!": Theologiepolitik, Kirchenkampf und Auseinandersetzung mit dem NS-Regime: Die Evangelische Landeskirche Badens 1939 - 1945 (Veröffentlichungen zur badischen Kirchen- und Religionsgeschichte, Bd. 6) erschienen im September 2015. Zusätzliche Informationen über das Buch bei Amazon.

Gerade in der heutigen Zeit mit wachsendem Rechtspopulismus sollte es ein ”Muss” für jeden Christen sein, sich mit dem Rechtsradikalismus der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Wir laden zu diesem Abend herzlich ein ins Martin-Luther-Haus, Luisen-Straße 1C, Raum 3, Beginn 19.30 Uhr. - Interessierte willkommen.
 

 

 

Karl Heinz Schweizer | Auslegung der Jahreslosung 2016:
“So spricht der HERR: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet”

22. Januar 2016. Am 13. Januar 2016 betrachtete Pfr. i.R. Schweizer mit den Männern des Männerkreises die Losung für das Jahr 2016 aus dem Alten Testament Jesaja 66, 13. Der darin enthaltene recht komplexe Text wurde mit der Auslegung verständlicher. Der Satz der Jahreslosung als solcher spricht mit seinem Bild der trostspendenden Mutter - die einzige Stelle im AT, in der Gott mit einer Mutter verglichen wird - hingegen jeden unmittelbar an. Lesen Sie hier die dreiseitige Auslegung als PDF-Dokument.

 

 

 Stabwechsel bei der Leitung des Männerkreises

Karl Heinz Schweizer, Pfr. i.R. verabschiedet Gerhard Stern (re.) am 9. Dez. 2015. Klicken Sie, um das Foto zu vergrößern.22. Januar 2016. Seit der Gründung des Männerkreises der Luthergemeinde Bruchsal im Jahre 2002 war Gerhard Stern dessen Leiter und Ansprechpartner in sämtlichen Fragen. Unter seiner Leitung entwickelte sich der Kreis prächtig und wurde zu einer Plattform für einen intensiven Gedankenaustausch mit zahlreichen internen und externen Referenten. Seinem Geschick war es zu verdanken, dass zu den verschiedenen Themen, die vom Männerkreis vorgeschlagen wurden, Monat für Monat hervorragende Vortragende gewonnen werden konnten. Auch die alljährlichen Sommerausflüge und Adventsfeiern wurden unter seiner Regie zum Erfolg (um hier nur die wichtigeren Aspekte zu nennen). Foto (c) Dieter Müller: Karl Heinz Schweizer, Pfr. i.R. verabschiedet Gerhard Stern (re.) am 9. Dez. 2015.

Wegen eines Wohnungswechsels innerhalb Bruchsals verlässt Gerhard Stern die Luthergemeinde, sehr zum Bedauern des Männerkreises. Mit einem herzlichen Dankeschön und zwei kleinen Buchgeschenken wurde G. Stern am 9. Dezember 2015 von den anwesenden Mitgliedern verabschiedet. Zum Glück hatte er seine Entscheidung frühzeitig angekündigt, und es erfüllt die Mitglieder des Männerkreises mit Freude, dass sich Rolf Dörflinger bereit erklärte, dieses doch mit einer gehörigen Portion Arbeit verbundene Amt zu übernehmen.

 

 

 Der Vorabend der Reformation (1483 bis 1517) - Krisen und Reformversuche

13. November 2015. Vortrag von Pfarrer i.R. Karl-Heinz Schweizer, Bruchsal im Männerkreis der Luthergemeinde am 14. Oktober 2015
Der Vortrag stieß im Männerkreis auf großes Interesse, und es entwickelte sich im Anschluss eine fruchtbare Diskussion. Der neunseitige (handgeschriebene, gut lesbare) Text steht Interessenten als PDF-Dokument zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte direkt an Pfarrer Schweizer, oder per E-Mail an Dieter Müller: infacto[at]gmail.com.
 

 

8. Juli 2015: Der Männerkreis zu Gast bei SEW-EURODRIVE in Graben

 

Johann Soder referiert über Industrie 4.0. Klicken Sie, um das Bild zu vergrößern.9. Juli 2015.
Der Männerkreis der Luthergemeinde Bruchsal besuchte den wichtigsten Arbeitgeber der Region: SEW-EURODRIVE Werk Graben. Organisiert wurde das Treffen von Rolf Dörflinger. Gastgeber war Johann Soder, Geschäftsführer Technik, der die Gäste in seinem mitreißenden Referat und während der Betriebsbesichtigung mit den wichtigsten Entwicklungen vertraut machte.

Im Vordergrund stand ein Schlagwort, das heute in aller Munde ist: Industrie 4.0. Soder machte deutlich, wie wichtig es sei, diesen Begriff mit praktischen Inhalten zu füllen und ihn nicht durch leeres Geschwätz zu beschädigen. SEW jedenfalls redet nicht nur über Industrie 4.0. Während der Betriebsbesichtigung konnten die Besucher sehen: Es ist längst betrieblicher Alltag geworden. Der Nachweis der Praxistauglichkeit ist erbracht; SEW befindet sich jetzt in der Umsetzungsphase.

Bei Industrie 4.0 liegt der Fokus ganz auf “Lean Production”, also schlanker Produktion, auf vernetzten Assistenzsystemen und der optimalen Einbindung des Menschen. Wartezeiten und unnötige Stops oder Umwege werden vermieden, einzelne Arbeitsplätze können miteinander kommunizieren. Jeder einzelne Arbeitsschritt muss der Wertschöpfung dienen. Nicht die Massenproduktion von identischen Bauteilen in großen Fabriken hat man im Visier. Die Leitidee ist vielmehr eine große Zahl kleiner Fabriken in der großen. Mit Industrie 4.0 lassen sich komplette Systeme ab Losgröße 1 wirtschaftlich fertigen.

Für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist Industrie 4.0 von entscheidender Bedeutung. Angesichts hoher Lohnkosten ist es erforderlich, den Menschen für möglichst intelligente Arbeiten einzusetzen. Dies hat auch die Bundesregierung erkannt, die das Projekt 4.0 propagiert, um den Standort Deutschland zu stärken.

SEW-EURODRIVE beschäftigt weltweit über 16.000 Menschen, davon in der Entwicklung mehr als 550. Das inhabergeführte Familienunternehmen hat in Bruchsal seinen Hauptsitz. Waren es anfangs “Elektromotoren”, die hergestellt wurden, heißt es nun: “Als ein weltweit führender Antriebstechnologie-Spezialist halten wir vieles in Bewegung.” Umsatz 2013/14: > 2,5 Mrd. Euro. SEW ist weltweit tätiger Hersteller von Antriebssystemen. Die beiden hiesigen Standorte in Bruchsal und Graben werden machtvoll erweitert. Auffällig ist die durchweg anspruchsvolle Industriearchitektur.
TIPP: Johann Soder besucht den Männerkreis am 11. November 2015 und referiert über das Thema Globalisierung. | Weitere Infos über die folgenden Links:

Website SEW-EURODRIVE | Johann Soder: “Lean Industrie 4.0: Erfolgreich mit Werten und Menschen im Mittelpunkt!” (Stand 7. Juni 2015) | Die kleinen Fabriken des Herrn Soder (schon etwas älter: 17. Mai 2010, lesenswert).


 

Ausflug 2015: Der Männerkreis der Luthergemeinde besucht Ladenburg

2. Juli 2015. Organisiert wurde der diesjährige Ausflug des Männerkreises durch Klaus Krüger und Prof. Dr. Heinrich Wittlinger. Wie alle Jahre wieder herrschte das herrlichste Sommerwetter. Die Männer trafen sich am 1. Juli am Schlachthof Bruchsal und fuhren auf den unterschiedlichsten Wegen (wie sich später herausstellte) zum Automuseum Dr. Carl Benz. Dort gab es eine lehrreiche Führung durch das Museum. Die Gebäude und die zahlreichen Fahrzeuge befinden sich in einem gediegenen Zustand, und die Zeit reichte kaum aus, um die vielen Fragen der wissbegierigen Teilnehmer zu beantworten. Es folgte dann das Mittagessen und eine Führung durch die wunderschöne Stadt Ladenburg. Den Abschluss bildete die Einkehr in den Würzburger Hof. Sehen Sie sich die Fotos an, und Sie werden zustimmen: Ladenburg ist ein Juwel.

Sie benötigen den Adobe Flash Player, um die Diashow ablaufen zu lassen. Klicken Sie auf das Dreieck, um zu beginnen. Danach klicken Sie unten rechts auf die vier kleinen Pfeile, um die Fotos in Bildschirmgröße zu sehen. Mit der Esc-Taste brechen Sie die Show ab.

 

 

NEU: Sehen Sie hier weitere Fotos und Originalzeichnungen.
 

Karl Heinz Schweizer: Bruchsaler Kirchengeschichte bis zur Gegenwart

2. März 2015. Auf große Resonanz stieß im vergangenen Jahr der Vortrag von Pfarrer i. R. Karl Heinz Schweizer über die Bruchsaler Kirchengeschichte bis ins frühe 20. Jahrhundert. Auf vielseitigen Wunsch bietet der Referent nun in einem zweiten Teil einen Überblick über die letzten rund hundert Jahre bis zur Gegenwart. Der Vortrag am Donnerstag, 12. März 2015, um 19:30 Uhr ist Teil des diesjährigen Volkshochschulprogramms. Mehr...


 

Am 9. Oktober 2014 Vortrag Pfr. i. R. Karl Heinz Schweizer zur Bruchsaler Kirchengeschichte

Peterskirche Foto Martin Heintzen1. September 2014. Weiter Bogen von Christianisierung zur Gegenwart. Pfarrer i. R. Karl Heinz Schweizer spricht im Rahmen der Volkshochschule Bruchsal / Voranmeldung erforderlich. Einen Überblick über anderthalb Jahrtausende Christentum und Kirchengeschichte in Bruchsal bietet am Donnerstag, 9. Oktober, um 19:30 Uhr ein Vortrag von Pfarrer i. R. Karl Heinz Schweizer im Rahmen des diesjährigen Volkshochschulprogramms. In einem weiten Bogen werden die vielfältigen Facetten religiösen Lebens umrissen, die sich – von der Missionierung im 6. und 7. Jahrhundert über die Peterskirche als erstem Gotteshaus der Stadt bis hin zu den Herausforderungen und Neuorientierungen des Glaubens am Beginn des 21. Jahrhunderts – in der zeitweiligen Bischofsresidenz am Oberrhein entwickelt haben. Gerade die Darstellung der letzten Jahrzehnte basiert auch auf persönlichen Eindrücken und Erfahrungen des Referenten, der als evangelischer Pfarrer in der Bruchsaler Paul-Gerhardt-Gemeinde tätig war. Seit Anfang 2001 im Ruhestand, hat sich Schweizer im vergangenen Jahrzehnt der Beschäftigung mit kirchengeschichtlichen Themen gewidmet. Foto Martin Heintzen: Die Peterskirche

Der Vortrag (Kursnummer 10901) findet statt im Seminarraum 1 des Bürgerzentrums Bruchsal. Die Teilnahmegebühr beträgt 4 Euro. Voranmeldungen sind erforderlich bei der VHS Bruchsal, Am Alten Schloss 2, Telefon 07251/79306, Fax 07251/79360, E-Mail: VHS@bruchsal.de. | Infos über die Publikation “Kirchengeschichte” finden Sie hier.


 

Wolfgang Brjanzew: Darf Kirche politisch sein?

 

500 Jahre Reformation

 

11. September 2014. Aus Anlass der Lutherdekade ludt der Männerkreis der Luthergemeinde Bruchsal am 10. September zu einem Vortragsabend mit Kirchenrat Wolfgang Brjanzew. Kirchenrat Wolfgang BrjanzewEr sprach im Rahmen des Themenjahres 2014 „Reformation und Politik“ über das Thema „Darf Kirche politisch sein?“ Ist das „klare politische Wort“ der Kirche erforderlich oder soll die Kirche sich aus der Politik heraushalten? Dieser Frage widmete sich sein Vortrag. Seghen Sie dazu auch den PDF-Handzettel (Einladung).

Einige Thesen des Referats (zusätzlich auch hier):

1. Kirche darf und muss ihrem eigenen Verständnis nach insofern immer auch politisch sein, als ihr konsequentes Eintreten für die Sache des christlichen Glaubens immer auch in einer Wechselbeziehung zu ihrem politischen Umfeld steht. In diesem Sinne gibt es keine unpolitische Kirche.
Foto links: Kirchenrat Wolfgang Brjanzew

2. Kirche hat zunächst und grundsätzlich ein positives Verhältnis zum Staat, weil Gott durch ihn das Miteinander von Menschen ordnen will.

3. Kirchliche Positionen sind “sine vi, sed verbo” (etwa: Nicht durch Gewalt, sondern durch das gewinnende, überzeugende Wort) ohne Gewaltanwendung allein durch das Wort vertreten.

4. Es ist mit dem kirchlichen Auftrag nicht vereinbar, wenn Kirche sich als eine eigenständige politische Partei versteht.

5. Kirche darf nicht Trägerin staatlicher Gewalt sein. Die Idee eines christlichen, von der Kirche getragenen Gottesstaates ist mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar.

6. Der einzelne Christ ist berufen, auf der Basis seines Glaubens und nach Maßgabe seiner Möglichkeiten, Weltverantwortung zu übernehmen. Das beinhaltet auch politisches Engagement.

7. Der Grundsatz, dass man Gott mehr gehorchen muss als den Menschen, begründet in besonderen Situationen eine Widerstandspflicht des einzelnen Christen gegenüber dem Staat.

Kirchenrat Wolfgang Brjanzew im Saal des Martin-Luther-Hauses

Der Abend mit Kirchenrat Wolfgang Brjanzew im Saal des Martin-Luther-Hauses


 

Am 2. Juli 2014 fand der Ausflug nach Speyer und in die Pfalz statt

3. Juli 2014. Hier sehen Sie 219 Fotos vom Ausflug in die Pfalz, mit dem Kaiserdom zu Speyer, der Dreifaltigkeitskirche, dem Altpörtel, der Gedächtniskirche und dem Hambacher Schloss. Klicken Sie mitten ins Bild, und die Diashow startet selbsttätig. Klicken Sie unten rechts auf die vier kleinen Pfeile, um die Bilder zu vergrößern. Sie können die Titelzeile einblenden, wenn Sie oben auf “Info anzeigen” klicken. Wenn Sie auf der Tastatur auf die Esc-Taste klicken, verlassen Sie die Bildschirmansicht wieder. Fotos © Dieter Müller. Hinweis: Als Mitglied des Männerkreises dürfen Sie die Fotos frei nutzen.

 

 

3. Juli 2014. Am Mi 2. Juli 2014 fand der alljährlich Sommerausflug statt. Lesen Sie einige Fakten aus der ursprünglichen Beschreibung:

13 Teilnehmer
Beförderung mit vier Privatfahrzeugen
Treffpunkt: Schlachthof, Württemberger Straße
9.20 Uhr Abfahrt
10.00 Uhr Ankunft Parkplatz “Festplatz”
Planung Dom zu Speyer: Dieter Müller
Fußweg zum Dom, Ankunft dort: 10.15 Uhr
Treffpunkt: Dompavillon auf der Südseite des Domes (Literatur, Souvenirs, Bewirtung)
10.30 Uhr Beginn der Führung Weltkulturerbe. 209€.
Die Führung umfasste den Dom, die Krypta, den Kaisersaal (90 Stufen) und die Aussichtsplattform (weitere 214 Stufen) - Dauer: etwa 2 ein Viertel Stunden
12.15 Uhr Turmbesteigung | Einlass zum Aufstieg
Zur Aussichtsplattform in 60m Höhe sind es insgesamt 304(!) Stufen.
Bequemes Schuhwerk und Trinkflasche sind angeraten.
Besuchern mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen wird der Aufstieg nicht empfohlen.
Nach dem Dombesuch Fußweg zur Dreifaltigkeitskirche (Trinitatis)
13.15 Uhr kurzer Besuch unter der Leitung von Pfarrer i.R. Karl Heinz Schweizer
13.45 Uhr Kleine Erfrischung in einem der Lokale auf der Maximiliansstraße
14.15 Uhr am Altpörtel
Fußweg zur Gedächtniskirche, wichtig für die Reformationsgeschichte
14.30/14.40 Uhr Besuch der Gedächtniskirche unter der Leitung von Pfarrer i.R. Karl Heinz Schweizer
15.20 Uhr Rückweg zu Fuß zum Parkplatz
16.00 Uhr (oder etwas früher) Fahrt zum Hambacher Schloss, Parken auf dem dortigen Parkplatz.
16.30 Uhr Besichtigung des Hambacher Schlosses mit der Ausstellung zur deutschen Demokratiegeschichte (50min).
17.30 Uhr Fahrt nach Burrweiler
18.00 Uhr Einkehr in der Winzergaststätte Grafen von der Leyen mit Abendessen (Planung Pfarrer i.R. Schweizer)
Danach Rückfahrt nach Bruchsal

Bistum Speyer: Dom-Führungen
Bistum Speyer: Der Dom zu Speyer: Gotteshaus und Weltkulturerbe
Stadt Speyer.de | Sehenswürdigkeiten | Wikipedia: Speyer
Wikipedia: Hambacher Schloss | Hambacher Fest
Wikipedia: Burrweiler | Winzergaststätte Grafen von der Leyen

 
 

Montagsspaziergänge oberhalb Bruchsals mit Gerhard Stern

3. Februar 2014. Sie sind eingeladen! G. Stern schreibt dazu:
Ich möchte meine Einladung an die Männer des Männerkreises, dienstags (neu) an einem Spaziergang teilzunehmen, an dieser Stelle wiederholen: jeden Dienstag, 9:30 Uhr, bin ich oben im Augsteiner bei den letzten Häusern. Falls Sie Lust haben zu einem 1 – 1 ½-stün-digen Spaziergang, sind Sie herzlich eingeladen (bisher waren wir zu zweit).
TIPP: Hier sehen Sie Fotos von den Wanderungen im Bruchsaler Hügelland von Dieter Müller, und hier sind die “allgemeinen” Bruchsaler Fotos. Hier ist die Diashow:

 

 

 
 

Vorläufige Termine 2014/15 (jeweils am 2. Mittwoch jeden Monats 19.30 Uhr)

12. Februar 2014 (Wahlzettel mit acht Favoriten an G. Stern senden) Thema: "Billige Gnade in der Evangelischen Kirche?" Pfarrer i. R. K.H. Schweizer
12. März 2014 “Hinduismus” StR Pfarrer Jürgen Wagner (Ettlingen) gibt eine Einführung in die Welt des Hinduismus.
9. April 2014 “Wie funktioniert dir direkte Demokratie in der Schweiz?” Unser Mitglied Eugen Hefti referiert.
14. Mai 2014 “Unendliches Wachstum? - Notwendige Gedanken über unsere Zukunft”. Eine Einführung in die Gedanken des Kieler Forschers Prof. Harald Welzer
11. Juni 2014
2. Juli 2014 Ausflug: Speyer (Dom, Gedächtniskirche, Hambacher Schloss, Burrweiler)
9. Juli 2014
10. September 2014
8. Oktober 2014
12. November 2014
10. Dezember 2014 Adventliches Beisammensein
14. Januar 2015 Themensammlung
11. Februar 2015
11. März 2015


 

Karl Heinz Schweizer: “Kirchengeschichte Bruchsals. Ein Überblick”
Weiter Bogen vom Frühchristentum bis ins 21. Jahrhundert

Kirchengeschichte Bruchsal. OB Cornelia Petzold-Schick, Pfr. i.R. Karl Heinz Schweizer, Thomas Adam. Pfoto AB. Klicken Sie, um das Foto zu  vergrößern.12. Dezember 2013. Pfarrer im Ruhestand Karl Heinz Schweizer veröffentlicht lesenswerten Überblick / Zum Preis von sechs Euro im Buchhandel erhältlich. Kurz gefasst und doch von übergreifender Gründlichkeit: So ließe sich die 48-seitige Veröffentlichung unter dem Titel „Kirchengeschichte Bruchsals. Ein Überblick“ charakterisieren, die aus der Feder des evangelischen Pfarrers K. H. Schweizer aktuell erschienen ist. Im Rahmen eines persönlichen Gesprächs übergab der Autor an Oberbürgermeisterin Cornelia-Petzold Schick das erste Exemplar seiner Schrift, deren Erscheinen von der Stadt Bruchsal unterstützt worden ist. Lesen Sie die ganze Pressemeldung. Foto: Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, Pfr. i.R. Karl Heinz Schweizer, Thomas Adam. Foto AB. Das Foto lässt sich vergrößern.

 

Buchbesprechung: Gian Domenico Borasio “Über das Sterben”

 

12. September 2013.
Am 11. September 2013 sprach Dr. med. Peter Hummel vor dem Männerkreis der Luthergemeinde über ein Buch des schweizerischen Palliativmediziners Borasio, das sich mit dem Thema Sterben befasst, eines von vielen Büchern über das Sterben, und ein ganz besonders gutes. Untertitel: Was wir wissen, was wir tun können, wie wir uns darauf einstellen. In den Pressestimmen bei Amazon heiß es: "Das beste der aktuellen Sterbebücher." - "Es ist nie zu früh: Gian Domenico Borasio ermutigt, sich mit dem eigenen Sterben auseinanderzusetzen. Äußerst eindrucksvoll und rundum gelungen." - "Ein informatives und hilfreiches Buch." Entsprechend positiv sind die Rezensionen: 52 insgesamt, mit 4,5 von 5 Sternen.

Dr. Hummel schilderte, das Ziel dieses schmalen Bändchens sei es, den Menschen die Angst vor dem Sterben zu nehmen. Der Autor schreibt nüchtern und trotzdem warmherzig, welche Maßnahmen sinnvoll und welche kontraproduktiv sind, wenn es um ein Sterben in Würde geht. Oft sei weniger mehr. Die drei “goldenen Regeln” lauten: reden, reden, reden! ...und zwar rechtzeitig, vertrauensvoll, mit allen Betroffenen. In dem Buch sind nützliche Informationen über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.
In Bruchsal gibt es einen sehr aktiven Ökumenischen Hospizdienst (ÖHD), getragen von Caritas und Diakonie und vor allem von 35(!) Ehrenamtlichen, die schwerkranken und sterbenden Menschen, sowie ihren Angehörigen in einer schweren Phase ihres Lebens zur Seite stehen. Sämtliche Dienste werden ehrenamtlich geleistet, es entstehen für die Betroffenen keinerlei Kosten.
Dr. Peter Hummel ist Vorsitzender des Fördervereins ÖHD (FÖHD). Er ist für jegliche Unterstützung dankbar, besonders in Form von Spenden. Der FÖHD ist auf Spenden angewiesen. Mitglieder zahlen einen Jahresbeitrag von 30€ - darin ist auch die kostenlose Beratung in Sachen Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten enthalten!

 

Ausflug des Männerkreises nach Weinheim am 10. Juli 2013

7. September 2013. Am 10. Juli unternahm der Männerkreis seinen diesjährigen Ausflug nach Weinheim. Lesen Sie das informative Informationsblatt von Gerhard Stern. Klicken Sie in die Bildmitte, um die Diashow mit 125 Bildern zu starten. Klicken Sie unten rechts auf die vier kleinen Pfeile, um die Bilder zu vergrößern. Alle Fotos © Dieter Müller, Bruchsal
 

 

 

Dr. Günter Majewski: Das Zeitalter der Aufklärung

11. Juni 2013. Am 12. Juni 2013 hat der Bruchsaler Buchhändler Dr. phil. Günter Majewski im Männerkreis der Luthergemeinde Bruchsal im Raum 3 des Martin-Luther-Hauses über “Das Zeitalter der Aufklärung” gesprochen. Bald nach der Reformationszeit kam ein weiteres neues Denken auf, was gravierende Folgen nach sich zog: Das Zeitalter der Aufklärung. Die Vernunft wurde im Denken und den Entscheidungen im Alltag, in Politik, den Geistes- und Naturwissenschaften in starkem Maße zur Geltung gebracht. Dr. Günter Majewski referierte über diese Zeit und die Ein- und Auswirkungen dieser neuen Denkweise in Europa und Nordamerika.

 

Jahreskalender: Termine und Themen 2013/2014

11. Juni 2013. Sie können den Terminkalender bis März 2014 hier aufrufen.

 

Dr. Johann Christoph Weber: Libanon Fotos und Videos

10. März 2013/11. Juni 2013. Am 10. April 2013 hat Dr. med. Johann Christoph Weber um 19.30 Uhr im Männerkreis der Luthergemeinde Bruchsal im Raum 3 des Martin-Luther-Hauses über seine Reise in den Libanon gesprochen. Titel des Referats: "Libanon - Bericht über einen medizinischen Hilfseinsatz in Gefängnissen". Dr. Johann Christoph Weber hat 2012 im Libanon in einem Team von Ärzten und Pflegekräften - unterstützt durch Humedica und Prison Fellowship Lebanon / Interna-tional - an einem Gefängniseinsatz teilgenommen. Er gab einen Überblick über die derzeitige politische, kulturelle und gesundheitspolitische Situation im Land und berichtete über seinen Einsatz an Hand von Foto- und Filmmaterial.

 

Vortrag Klaus Krüger “Bringt das gegenwärtige Politikverständnis die Demokratie in Gefahr?”

10. März 2013. Klaus Krügers Referat “Bringt das gegenwärtige Politikverständnis die Demokratie in Gefahr? - Überlegungen zum Problem von Volksabstimmungen und Bürgerbeteiligungen” stieß am Mittwoch, den 6. März 2013 im Männerkreis der Luthergemeinde Bruchsal auf ein lebhaftes Echo. Krüger ist Historiker und hat eine Reihe bemerkenswerter Vorträge im Männerkreis gehalten. Sie können hier den kompletten Vortrag als PDF-Dokument (445 KB) herunterladen.

 

Terminkalender bis März 2014 (jeweils 19.30 Uhr)

  • 6. März 2013
  • 10. April 2013: Libanon - Präsentation mit Fotos/Videos Dr. Johann-Christoph Weber
  • 8. Mai 2013
  • 12. Juni 2013
  • 10. Juli 2013 Ausflug nach Weinheim
  • 17. Juli 2013
  • 11. September 2013
  • 9. Oktober 2013
  • 13. November 2013
  • 11. Dezember 2013 adventliches Beisammensein
  • 8. Januar 2014
  • 12. Februar 2014
  • 12. März 2014

 

Vortrag Klaus Krüger am 14. November 2012: „Ist die Kirche noch zu retten?“

Hans Küng 2009. Foto Hans G. MüsseUnsere Haltung zu der Frage von Hans Küng und sein Kirchenverständnis
13. November 2012/27. Januar 2013. Klaus Krüger M.A. ist Philosoph und Historiker. Er ist Mitglied des Männerkreises der Luthergemeinde Bruchsal und hat dort schon zahlreiche interessante Referate gehalten, zuletzt im März 2012 “Das ganze Leben online”. Der Autor hat die Veröffentlichung seines neuen Vortrags auf DerBruchsaler.de gestattet.

Hier ist der “Vortrag Hans Küng” als PDF-Dokument, sowie der Anhang und eine Literaturübersicht.
Foto Hans Küng 2009. © Hans G. Müsse. Wikipedia

 

Besuch der Moschee fand am 24. Oktober statt

Der im September ausgefallene Termin zur Besichtigung der Moschee hat am 24. Oktober 2012, 20:15 Uhr stattgefunden.

 

Vortrag aus dem Jahr 2011: Heinrich Wittlinger 625 Jahre Universität Heidelberg

14. September 2012. Unser langjähriges Mitglied, Prof. Dr. Heinrich Wittlinger, ehemaliger Chefarzt der Frauenklinik Bruchsal, hielt am 11. Mai 2011 einen Vortrag vor dem Männerkreis über seine Alma mater, die Universität Heidelberg. Prof. Wittlinger war so freundlich, die nachträgliche Veröffentlichung seines Referats zu gestatten. Es basiert übrigens auf einem Vortrag, den er 1986 anlässlich des 600-jährigen Jubiläums der Uni Heidelberg gehalten hat. Vortrag 625 Jahre Universität Heidelberg.

Rückblick auf den Ausflug des Männerkreises im Juli 2011 nach Heidelberg als Diashow:
 

 

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Besuch der Moschee findet nicht statt - stattdessen “normales” Treffen

2. September 2012. Der am 12. September 2012 geplante Besuch der Moschee wurde vom Moscheeverein leider abgesagt, soll jedoch neu vereinbart werden. Stattdessen findet ein “normales” Treffen des Männerkreises am 12. September um 19.30 Uhr im Martin-Luther-Haus in der Luisenstraße 1 statt. Lesen Sie den Terminkalender.

 

Männerkreisausflug 2012 in den Kraichgau

28. Juli 2012. NEU: Sie können nun 112 Fotos anschauen, die während des Ausflugs entstanden sind, bequem und bildschirmfüllend als Diashow. Ich habe auf Porträtfotos verzichtet. Personen sind nur klein oder von hinten zu sehen. Dauer der Show: 12min
 

 

 


Klicken Sie mitten ins Bild, und die Diashow startet selbsttätig. Klicken Sie unten rechts auf die vier kleinen Pfeile, um die Bilder zu vergrößern. Sie können die Titelzeile einblenden, wenn Sie oben auf “Info anzeigen” klicken. Wenn Sie auf der Tastatur auf die Esc-Taste klicken, verlassen Sie die Bildschirmansicht wieder.
 

Blick von der Ravensburg gen Burg Steinsberg bei Sinsheim. Kraichgau - das Land der 1000 Hügel. Klicken Sie.19. Juli 2012. Am 18. Juli starteten elf Mitglieder des Männerkreises der Bruchsaler Luthergemeinde bei strahlend blauem Himmel und guter Fernsicht unter der Leitung von Pfarrer i.R. Karl Heinz Schweizer zum Ausflug in den Kraichgau, dem Land der tausend Hügel. Stationen waren die Ravensburg bei Sulzfeld mit ihrer unvergleichlichen Aussicht, die Altstadt von Eppingen, die sich nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten glanzvoll präsentiert, der Schlosspark von Eichtersheim mit seinen schattenspendenden alten Bäumen und Östringen. Während des Ausflugs wurde tüchtig fotografiert. Einige Bilder sollen demnächst an dieser Stelle veröffentlicht werden. Klicken Sie auf das Foto, um es zu vergrößern. © Sämtliche Fotos Dieter Müller

 

Vortrag im Juli 2012: Christentum und Islam. Theologische und politische Aspekte einer weltweiten Auseinandersetzung

17. Juli 2012. Nach einer Einleitung in das Thema stellte Pfarrer Karl Heinz Schweizer im Treffen vom 11. Juli 2012 zunächst das Christentum als universale Religion dar, seinen Ursprung, seinen trinitarischen Gottesglauben und sein Verhältnis zur irdischen Macht. Es folgte der Islam als ebenfalls universale Religion, sein Ursprung, sein radikal monotheistisches Gottesverständnis, seine moralischen Forderungen, seine Ausbreitung, sein Verhältnis zu Jesus Christus und seine Einheit von Religion, Staat und Politik. Der vierte Teil zeigte die Gemeinsamkeiten und die bis heute unüberbrückbaren Gegensätze im Gottesverständnis, in der Ethik, im Staatsverständnis und in der täglichen Praxis auf, was weltweit immer wieder zu Auseinandersetzungen geführt hat und noch führt. Der Vortrag ist beim Referenten (Tel. 07251/307570) und bei G. Stern (Tel. 07251/300623) zu erhalten.

 

Vortrag im Juni 2012: Friedrich Hecker und die 1848er Revolution

Die bekannteste Darstellung Heckers, mit Federhut. Foto: Wikipedia21. Juni 2012. Prof. Dr. Jürgen Wacker, Chefarzt der Frauenklinik an der hiesigen Fürst-Stirum-Klink, stellte am 20. Juni mit seinem Vortrag das Leben, die Zeit und das Wirken dieses Revolutionärs vor. Hecker gilt als Vorkämpfer für die Menschenrechte, er gehörte zu den Menschen, durch deren Gedanken die Strukturen unserer heutigen Demokratien gewachsen sind. * 28. September 1811 in Eichtersheim, Kraichgau, Großherzogtum Baden; † 24. März 1881 in Summerfield, Illinois, USA - laut Wikipedia. Eichtersheim/Angelbachtal ist 22km von Bruchsal entfernt. Lesen Sie den ausführlichen Lebenslauf Friedrich Heckers auf angelbachtal.de.
PfeilProf. Wackers Vortragstext Friedrich Hecker - 200 Jahre.
PfeilLesen Sie mehr über Prof. Wackers Engagement in Burkina Faso.

Ihre Revolutionshelden von 1848/49 verehren die Badener noch heute. Den Revoluzzer Friedrich Hecker haben sie unsterblich gemacht mit dem Lied:: "Wenn die Leute fragen, Lebt der Hecker noch, Sollt ihr ihnen sagen, Ja, er lebet noch. Er hängt an keinem Baume, Er hängt an keinem Strick, Sondern an dem Traume Der deutschen Republik."

 

Männerkreis ab Oktober wieder im Lutherhaus

21. Juni 2012. Gerhard Stern informiert darüber, dass sich der Männerkreis nach dem Umbau und der Erweiterung des Kindergartens am 10. Oktober 2012 erstmals wieder im Lutherhaus in der Luisenstraße 3 treffen wird. Zum Terminkalender...

 

Jahreskalender bis März 2013

20. Juni 2012. Die Jahresplanung 2012/13 mit den Terminen und gewählten Themen ist nun abgeschlossen. Hier können Sie den Kalender aufrufen. - Für den Ausflug in den Kraichgau am 18. Juli 2012 erhalten Sie noch eine separate Einladung. - Der Jahreskalender richtet sich an die Mitglieder des Männerkreises der Luthergemeinde und an alle interessierten Männer.

 

Vortrag im März 2012: Das ganze Leben online?

Klaus Krüger hat im März 2012 im Männerkreis einen lebhaft diskutierten Vortrag gehalten: “Das ganze Leben online – Welchen Beitrag leistet das Internet zur Lebensbewältigung?” Hier können Sie den Vortrag nachlesen.

 

Vorschau auf den Ausflug im Juli 2012

Mittwoch den 18. Juli 2012 ist ein Ausflug des Männerkreises in den Kraichgau geplant: Landschaft, Städte, Fachwerkhäuser, Kirchen und Burgen. Sobald die Einzelheiten feststehen, werden sie hier publiziert (selbstverständlich werden die Teilnehmer auch auf dem üblichen Wege unterrichtet). Zum Einlesen empfehlen wir als Lektüre Thomas Adams “Kleine Geschichte des Kraichgaus”, siehe den Hinweis am rechten Rand, unten.

 

Ausflüge vergangener Jahre

Der Männerkreis der Luthergemeinde Bruchsal hat in den vergangenen Jahren viele interessante Ausflüge unternommen: Uni und Stadt Heidelberg, Dom und Stadt Worms, Kloster Maulbronn, Synagoge Mannheim...

Rückblick auf den Ausflug des Männerkreises im Juli 2010 nach Worms als Diashow:
 

 

 

Vorträge hier publizieren

Selbstverständlich bleibt es jedem Referenten überlassen, ob er seinen Vortrag an dieser Stelle publizieren möchte oder nicht. Ich möchte das unverbindliche Angebot machen, dass ich gern kostenlos hierfür den Raum zur Verfügung stelle. -Dieter Müller

 

Weitere Informationen über den Männerkreis

Sind Sie interessiert an den Aktivitäten des Männerkreises der Luthergemeinde Bruchsal? Treffen gibt es in der Regel am zweiten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr im Martin-Luther-Haus (Raum 3) - derzeit wegen der Umbaumaßnahmen jedoch im Clubraum des Matthias-Claudius-Hauses, Huttenstraße 45, im Ev. Altenzentrum. Weitere Informationen können Sie gern bekommen: Gerhard Stern, Telefon 07251 30 06 23; aktuelle Termine im Kalender der Luthergemeinde.

 

Die evangelische Luthergemeinde Bruchsal

Umfangreiche Informationen über die Luthergemeinde Bruchsal und die Lutherkirche bekommen Sie hier.

 

Informationstafel

Informationstafel am Eingang der Lutherkirche Bruchsal

 

Die Fotos sind urheberrechtlich geschützt (c) Dieter Müller

 

Bruchsalkarte. Luisenstraße 1 - direkt neben der Lutherkirche

 

 


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